Vermox Tabletten online in der Apotheke in Österreich bestellen

| Produktname | Vermox |
| Dosierung | 100 mg, 500 mg |
| Wirkstoff | Mebendazol |
| Darreichungsform | Tabletten / Kautabletten |
| Beschreibung | Vermox (Mebendazol) wird zur Behandlung von Wurminfektionen bei Menschen eingesetzt – u. a. gegen Madenwürmer (Enterobius vermicularis), Spulwürmer (Ascaris lumbricoides), Peitschenwürmer (Trichuris trichiura) und Hakenwürmer. Gut verträglich und wirksam. |
| Bestellung | Online-Apotheke (in Österreich i. d. R. rezeptpflichtig; E‑Rezept/Privatrezept möglich) |
Vermox ist der Markenname für Mebendazol – ein seit vielen Jahren international bewährtes Anthelminthikum zur Behandlung von Wurminfektionen beim Menschen. In Österreich ist die Abgabe in der Regel rezeptpflichtig. Erhältlich ist das Präparat üblicherweise als 100 mg oder 500 mg Tabletten bzw. Kautabletten. Durch seine gezielte Wirkung auf den Stoffwechsel der Würmer wird die Energieversorgung der Parasiten unterbrochen, sodass diese absterben und auf natürlichem Wege ausgeschieden werden.
Das Arzneimittel wird weltweit eingesetzt und zählt in vielen Leitlinien zu den bevorzugten Optionen bei Enterobiasis (Madenwurmbefall), Ascariasis (Spulwurmbefall), Trichuriasis (Peitschenwurmbefall) sowie Infektionen mit Hakenwürmern. Für Patientinnen und Patienten in Österreich stehen moderne Bestellwege zur Verfügung: Über unsere Partner-Apotheken können Sie Vermox bequem online anfragen und – sofern ein Rezept vorliegt oder per Telemedizin ausgestellt werden kann – österreichweit liefern lassen, inklusive Wien, Graz, Linz, Salzburg, Innsbruck, Klagenfurt, St. Pölten, Eisenstadt und Bregenz.
Vermox Preis in Österreich
Die Kosten für Vermox (Mebendazol) hängen in Österreich von Dosisstärke, Packungsgröße, Hersteller sowie der jeweiligen Apotheke ab. In der Praxis werden häufig 100 mg Tabletten/Kautabletten für Kurzzeittherapien verwendet. Größere Packungen können – insbesondere bei wiederholter Behandlung im Haushalt oder für Vorrat bei engen Indikationen – pro Tablette günstiger sein. Bitte beachten Sie, dass in Österreich für verschreibungspflichtige Arzneimittel die Abgabe ausschließlich mit gültigem Rezept erfolgt und Preisbindungen, Vergütungen der Sozialversicherungsträger oder Zuzahlungsregelungen eine Rolle spielen können.
Beispielhafte Preisspannen (unverbindlich, inkl. MwSt., exkl. Versand; tatsächliche Apothekenpreise können abweichen):
- 100 mg, 6 Tabletten: häufig im Bereich von rund € 12,90 – € 19,90 je Packung (je nach Anbieter).
- 500 mg, Einzeldosis-Optionen: teilweise im Bereich von rund € 19,90 – € 29,90 je Packung.
- Größere Packungen (z. B. 12–24 Tabletten) können – sofern verfügbar – einen günstigeren Preis pro Einheit ermöglichen.
Bitte beachten Sie: Dies sind Orientierungspreise. Die konkreten Kosten erfahren Sie in der jeweiligen Apotheke. Bei Erstattungsfähigkeit durch Ihre Krankenkasse oder im Rahmen von E‑Rezepten können weitere Regelungen gelten. Unser Team unterstützt Sie gerne dabei, ein transparentes Angebot für Ihre Bestellung in Österreich zu erhalten.
Wo kann ich Vermox in Österreich kaufen?
Wenn Sie Vermox in Österreich benötigen, können Sie den Bestellprozess über unsere Partner-Apotheke digital starten. In Österreich ist Mebendazol in der Regel rezeptpflichtig. Das bedeutet: Für die Abgabe ist ein gültiges ärztliches Rezept erforderlich. Unsere Partner unterstützen Sie – wo möglich – auch über telemedizinische Angebote, bei denen nach einer medizinischen Beurteilung ein Privatrezept ausgestellt werden kann. Die Lieferung erfolgt diskret und zeitnah zu Ihrer österreichischen Adresse.
Unser Online-Service punktet mit übersichtlicher Navigation, kompetenter Beratung und zügigem Versand. Sie finden alle wichtigen Informationen zur Anwendung, zu Gegenanzeigen und Nebenwirkungen sowie zu Hygiene- und Vorsorgemaßnahmen. Unser Anspruch ist es, Patientinnen und Patienten in Österreich eine sichere, professionelle und nachvollziehbare Bestellmöglichkeit anzubieten – selbstverständlich unter Einhaltung der geltenden Gesetze und pharmazeutischen Standards.
Hinweis: Diese Website ersetzt nicht die persönliche Beratung durch Ärztinnen/Ärzte oder Apothekerinnen/Apotheker. Lassen Sie vor Beginn einer Behandlung stets Ihre individuelle Situation ärztlich abklären, insbesondere bei Vorerkrankungen, in der Schwangerschaft/Stillzeit sowie bei Kindern.
Vermox Österreich: So erhalten Sie Ihr Arzneimittel
Der Ablauf ist unkompliziert: Wählen Sie die gewünschte Dosis und Packungsgröße, geben Sie Ihre Daten für die Rezeptprüfung bzw. die Telemedizin-Abklärung an und schließen Sie die Bestellung ab. Nach erfolgreicher Prüfung erfolgt die Versorgung über eine zugelassene österreichische Apotheke mit Versand an Ihre Adresse. Die Lieferzeiten innerhalb Österreichs sind kurz; in Ballungsräumen wie Wien, Graz, Linz oder Salzburg ist die Zustellung häufig besonders rasch möglich.
Was ist Mebendazol?
Mebendazol ist ein Anthelminthikum aus der Gruppe der Benzimidazole. Es hemmt die Polymerisation von Beta-Tubulin in den Darmzellen der Würmer und stört dadurch die Ausbildung von Mikrotubuli. In der Folge wird die Glukoseaufnahme der Parasiten unterbunden, der Glykogenspeicher erschöpft sich, die Energieproduktion nimmt ab und die Würmer sterben. Beim Menschen wird der Wirkstoff nur minimal systemisch resorbiert; der Großteil verbleibt im Darm, wo die parasitäre Last lokal bekämpft wird.
Vermox ist in Form von Tabletten bzw. Kautabletten verfügbar und wird sowohl bei Kindern (in der Regel ab 2 Jahren) als auch bei Erwachsenen eingesetzt. Die Anwendungsdauer und Dosis richtet sich nach der Art der Wurminfektion. Bei Madenwürmern genügt oft eine Einmalgabe mit Wiederholung nach zwei Wochen; bei Spul-, Peitschen- oder Hakenwürmern sind üblicherweise Mehrtages-Schemata vorgesehen.
Typische Anwendungsgebiete sind:
- Enterobiasis (Madenwurmbefall, Oxyuriasis)
- Ascariasis (Spulwurmbefall)
- Trichuriasis (Peitschenwurmbefall)
- Ancylostomiasis/Necatoriasis (Hakenwürmer)
Vermox bei Madenwurmbefall (Enterobiasis)
Die Enterobiasis wird durch Enterobius vermicularis (Madenwurm) verursacht und ist eine der häufigsten Wurmerkrankungen in Europa, insbesondere bei Kindern. Typische Beschwerden sind nächtlicher Juckreiz im Analbereich, unruhiger Schlaf und gelegentlich Bauchschmerzen. Die Diagnose erfolgt häufig klinisch sowie mithilfe der Klebestreifenmethode am Morgen (noch vor dem Waschen), um Eier per Mikroskopnachweis zu identifizieren.
Vermox ist bei Madenwürmern eine etablierte Therapie. Durch die Einmalgabe werden adulte Würmer und Larven erfasst; da die Eier gegenüber der Erstbehandlung resistenter sind, wird nach 14 Tagen eine Wiederholungsdosis empfohlen, um aus geschlüpften Larven entstandene adulte Würmer ebenfalls zu eliminieren.
Zusätzlich zur pharmakologischen Therapie sind Hygienemaßnahmen entscheidend: Kurze Fingernägel, täglicher Wäschewechsel (Unterwäsche, Schlafkleidung, Handtücher), häufiges Händewaschen, gründliches Reinigen des Analbereichs am Morgen, heißes Waschen der Bettwäsche sowie regelmäßiges Staubsaugen und feuchtes Wischen in Wohn- und Schlafräumen können die Reinfektionsrate deutlich senken.
Warum Hygiene und Mitbehandlung wichtig sind
Auch wenn Vermox hoch wirksam ist, kommt es bei Madenwürmern ohne begleitende Haushaltsmaßnahmen oft zu Reinfektionen. Daher empfiehlt sich – je nach ärztlicher Beurteilung – die Mitbehandlung aller engen Kontaktpersonen im Haushalt sowie eine konsequente Umsetzung der oben genannten Hygieneregeln. In Kindergärten, Schulen, Pflegeeinrichtungen oder Wohngruppen kann eine koordinierte Vorgehensweise mit Information der Betreuungspersonen und ggf. kollektiver Behandlung sinnvoll sein.
Vermox und COVID‑19? Wichtige Klarstellung
Vermox (Mebendazol) ist ausschließlich zur Behandlung von Wurminfektionen zugelassen. Es gibt keine Zulassung und keine evidenzbasierte Empfehlung für den Einsatz bei COVID‑19 oder anderen viralen Erkrankungen. Verwenden Sie Vermox nur entsprechend der ärztlichen Anordnung und den Angaben der Fach- und Gebrauchsinformation. Bei Fragen zu viralen Infektionen wenden Sie sich bitte an Ihre Ärztin/Ihren Arzt und folgen Sie den offiziellen Empfehlungen in Österreich.
Hat Vermox antivirale Eigenschaften?
Nein. Mebendazol ist ein Anthelminthikum und zeigt seine Wirkung gegen helminthische Parasiten (Würmer). Eine antivirale Wirkung ist nicht belegt und gehört nicht zum zugelassenen Anwendungsbereich. Bitte setzen Sie Vermox nicht off-label gegen Viren ein.
Nicht geeignet für Rosazea: Was Vermox leisten kann – und was nicht
Rosazea ist eine entzündliche Hauterkrankung und wird üblicherweise mit topischen oder systemischen Mitteln behandelt, die gegen entzündliche Komponenten oder bestimmte Hautmilben gerichtet sind. Vermox (Mebendazol) ist nicht zur Therapie von Rosazea vorgesehen und hierfür nicht zugelassen. Verwenden Sie Vermox ausschließlich für die durch Ihre Ärztin/Ihren Arzt diagnostizierte Wurminfektion.
Vermox und Kopfläuse: Welche Therapie ist richtig?
Kopfläuse werden nicht mit Mebendazol behandelt. Zur Läusebehandlung kommen in Österreich u. a. dimeticonhaltige Präparate, Permethrin oder andere pedikulozide Mittel infrage. Beachten Sie hierzu die jeweiligen Produktinformationen und Empfehlungen Ihrer Apotheke. Vermox ist für Läuse nicht geeignet.
Wirkmechanismus
Mebendazol bindet an Beta-Tubulin in den Zellen der Helminthen und verhindert die Bildung von Mikrotubuli. Dadurch wird der intrazelluläre Transport, der Glukose- und Nährstoffhaushalt des Parasiten maßgeblich gestört. Die Würmer verlieren ihre Energiequellen, sterben ab und werden über den Darm ausgeschieden. Da Vermox überwiegend lokal im Darm wirkt und nur gering systemisch aufgenommen wird, ist die systemische Belastung beim Menschen im Regelfall niedrig.
Sicherheit
Mebendazol gilt bei korrekter Anwendung als gut verträglich. Häufige, meist milde Nebenwirkungen sind gastrointestinale Beschwerden wie Bauchschmerzen, Übelkeit, Blähungen oder Durchfall. Selten wurden Leberenzymanstiege, Hautreaktionen (z. B. Exantheme, Juckreiz) oder hämatologische Veränderungen (z. B. Neutropenie) berichtet. Bei Anzeichen einer allergischen Reaktion (Atemnot, Schwellungen, starker Hautausschlag) ist die Therapie zu beenden und umgehend medizinische Hilfe zu suchen.
Wichtige Vorsichtshinweise:
- Schwangerschaft/Stillzeit: In der Frühschwangerschaft (1. Trimenon) sollte Mebendazol nicht angewendet werden. Später ist eine Nutzen-Risiko-Abwägung erforderlich. Stillende sollten vor Anwendung ärztlichen Rat einholen.
- Kinder: Üblicherweise ab 2 Jahren anwendbar; bei Kindern unter 2 Jahren nur nach strenger ärztlicher Bewertung.
- Leberfunktionsstörungen: Vorsicht; regelmäßige Kontrolle kann angezeigt sein.
- Begleiterkrankungen und Komedikation berücksichtigen (siehe Wechselwirkungen).
Vermox Dosierung für Menschen
Die genaue Dosierung legt Ihre Ärztin/Ihr Arzt fest. Häufig verwendete Schemata (als Orientierung, ersetzen nicht die ärztliche Anordnung):
- Enterobiasis (Madenwurm): 100 mg als Einmalgabe; Wiederholung nach 14 Tagen, um Reinfektionen zu verhindern. Alle engen Kontaktpersonen im Haushalt können – je nach ärztlicher Empfehlung – mitbehandelt werden.
- Ascariasis (Spulwurm), Trichuriasis (Peitschenwurm), Hakenwürmer: 100 mg zweimal täglich über 3 Tage. Alternativ sind je nach Leitlinie und klinischer Situation andere Schemata möglich.
- Mischinfektionen: Die Dosierung richtet sich nach den nachgewiesenen Erregern und der klinischen Ausprägung.
Die Tabletten werden unzerkaut mit Wasser geschluckt oder – bei Kautabletten – sorgfältig zerkaut. Eine Einnahme zu den Mahlzeiten ist möglich; beachten Sie hierzu die Angaben der Fach-/Gebrauchsinformation. Setzen Sie die Therapie nicht eigenmächtig ab und wiederholen Sie die zweite Dosis bei Madenwürmern konsequent nach 14 Tagen.
Dosierung in besonderen Situationen
In Gemeinschaftseinrichtungen (z. B. Kindergärten, Schulen, Pflegeheime) können – nach ärztlicher Beurteilung – koordinierte Behandlungspläne sinnvoll sein, um Reinfektionen zu minimieren. Bei wiederholten Ausbrüchen ist neben der medikamentösen Therapie die konsequente Umsetzung von Hygienemaßnahmen der Schlüssel zum Erfolg.
Patientinnen und Patienten mit relevanten Vorerkrankungen (z. B. Lebererkrankungen) oder unter Komedikation, die die Mebendazol-Spiegel beeinflussen könnten, benötigen eine individuelle Dosierungs- und Verlaufskontrolle durch Ärztin/Arzt und Apotheke.
Strongyloidiasis
Bei Strongyloides-stercoralis-Infektionen ist Mebendazol nicht das Mittel der ersten Wahl. In internationalen Leitlinien werden hierfür andere Wirkstoffe bevorzugt. Sollten bei Ihnen entsprechende Symptome oder ein entsprechender Befund vorliegen, besprechen Sie bitte die Therapieoptionen mit Ihrer behandelnden Ärztin/Ihrem behandelnden Arzt. Diese/r wählt das passende Regime und prüft, ob Vermox in Ihrem speziellen Fall ergänzend sinnvoll ist oder nicht.
Bandwürmer und andere Helminthen
Gegen einige Bandwürmer (Taenia spp.) werden in der Regel andere Wirkstoffe eingesetzt. Vermox ist dafür häufig nicht die bevorzugte Option. Bei Verdacht auf Bandwurmbefall (z. B. durch Konsum von rohem/ungenügend gegartem Fleisch) sollte eine Stuhluntersuchung erfolgen. Die Therapie muss gezielt auf den Erreger abgestimmt werden. Bei Echinokokkosen (z. B. Fuchsbandwurm) kommen Spezialtherapien und engmaschige ärztliche Kontrollen zum Einsatz – Vermox ist dafür nicht geeignet.
Vermox: Hinweise zur Einnahme
Nehmen Sie Vermox immer genau nach ärztlicher Verordnung ein. In vielen Fällen wird das Präparat kurzzeitig angewendet. Achten Sie darauf, die Wiederholungsdosis bei Madenwürmern nach 14 Tagen nicht zu vergessen. Eine erneute Kontrolle – je nach klinischem Bild – kann sinnvoll sein.
Bitte lesen Sie die Packungsbeilage sorgfältig. Bei Unklarheiten, Unverträglichkeiten oder ausbleibender Wirkung wenden Sie sich an Ihr Behandlungsteam. Setzen Sie das Arzneimittel nicht ohne Rücksprache ab, ändern Sie nicht eigenmächtig die Dosierung und geben Sie Vermox nicht an andere Personen weiter.
Schwangerschaft und Stillzeit
In der Frühschwangerschaft (1. Trimenon) darf Mebendazol in der Regel nicht angewendet werden. Im weiteren Verlauf der Schwangerschaft und in der Stillzeit ist eine strenge Nutzen-Risiko-Abwägung erforderlich. Suchen Sie in diesen Situationen unbedingt ärztlichen Rat, bevor Sie die Behandlung beginnen.
Apotheker-Tipps zur Anwendung von Vermox
- Halten Sie Hygienemaßnahmen konsequent ein, um Reinfektionen zu vermeiden (täglicher Wäschewechsel, Händehygiene, Reinigung der Wohnbereiche).
- Denken Sie an die Wiederholungsdosis bei Madenwurmbefall nach 14 Tagen.
- Klären Sie mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt, ob alle Haushaltskontakte mitbehandelt werden sollen.
- Bei anhaltenden Beschwerden oder erneutem Juckreiz nach Abschluss der Therapie ist eine erneute ärztliche Beurteilung sinnvoll.
- Bewahren Sie das Arzneimittel außerhalb der Reichweite von Kindern auf und verwenden Sie es nicht über das Verfallsdatum hinaus.
Sicherheitsvorkehrungen
Personen mit bekannter Überempfindlichkeit gegen Mebendazol oder einen der sonstigen Bestandteile dürfen Vermox nicht einnehmen. Bei schweren Leberfunktionsstörungen ist Vorsicht geboten. Treten während der Anwendung starke Hautreaktionen, Fieber, Atembeschwerden oder andere unerwartete Symptome auf, beenden Sie die Einnahme und suchen Sie sofort medizinische Hilfe.
Vermeiden Sie die gleichzeitige Einnahme von Alkohol, wenn Sie sich unwohl fühlen oder gastrointestinale Beschwerden auftreten. Bei relevanter Komedikation (siehe unten) ist eine enge ärztliche Überwachung sinnvoll.
Lagern Sie Vermox trocken, vor Licht geschützt und gemäß den Angaben der Packungsbeilage. Entsorgen Sie nicht mehr benötigte Arzneimittel umweltgerecht – Ihre Apotheke berät Sie dazu gerne.
Nebenwirkungen von Vermox
Wie alle Arzneimittel kann auch Vermox Nebenwirkungen verursachen, die jedoch nicht bei jeder Person auftreten. Häufig sind leichte, vorübergehende Beschwerden: Bauchschmerzen, Übelkeit, Blähungen, Durchfall, Kopfschmerzen. Gelegentlich: Hautausschlag, Juckreiz, Schwindel. Selten bis sehr selten: Erhöhungen der Leberwerte, schwerwiegende Hautreaktionen (z. B. Stevens-Johnson-Syndrom – sofortige ärztliche Hilfe erforderlich), Blutbildveränderungen (z. B. Neutropenie). Bei ungewöhnlichen oder starken Symptomen wenden Sie sich bitte umgehend an Ihr Behandlungsteam.
Mögliche Beschwerden je nach Wurmart
Bei Enterobiasis (Madenwürmer) können auftreten:
- nächtlicher Analjuckreiz, unruhiger Schlaf
- gelegentliche Bauchschmerzen
- Reinfektionen trotz Therapie bei unzureichender Hygiene
- reizbedingte Hautirritationen im Analbereich
- selten Übelkeit, leichte Kopfschmerzen
- gelegentlich Durchfall oder Blähungen
Bei Ascariasis/Trichuriasis/Hakenwürmern sind möglich:
- Bauchschmerzen, Übelkeit/Erbrechen
- Durchfall oder Verstopfung
- Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust bei längerem Verlauf
- allgemeine Schwäche, Müdigkeit
- Blutbildveränderungen, Eisenmangel (insbesondere bei Hakenwürmern)
- gelegentlich Fieber bei starker Parasitenlast
Bitte beachten Sie: Beschwerden variieren je nach Erreger, Befallsstärke und individueller Konstitution. Eine ärztliche Diagnostik (z. B. Stuhlbefunde) ist Grundlage der zielgerichteten Therapie.
Nebenwirkungen melden
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihre Ärztin/Ihren Arzt oder Ihre Apotheke. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind. Die Meldung trägt dazu bei, die Sicherheit von Arzneimitteln kontinuierlich zu überwachen.
Wechselwirkungen von Vermox (Mebendazol) mit anderen Arzneien
Mebendazol kann mit anderen Substanzen interagieren. Informieren Sie Ihre behandelnden Fachpersonen über alle Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel, die Sie einnehmen. Wichtige Beispiele:
- Cimetidin: kann die Mebendazol-Spiegel erhöhen
- Carbamazepin, Phenytoin und andere Enzyminduktoren: können die Wirkung von Mebendazol abschwächen
- Metronidazol: gleichzeitige Anwendung wurde in Einzelfällen mit schweren Hautreaktionen (SJS/TEN) in Verbindung gebracht – Kombination vermeiden
- Antikoagulanzien (z. B. Warfarin): gerinnungsrelevante Wechselwirkungen sind möglich; INR-Kontrollen erwägen
- Weitere Komedikationen: Nutzen-Risiko-Bewertung und ggf. Dosisanpassungen durch Ihre Ärztin/Ihren Arzt
Diese Liste ist nicht vollständig. Führen Sie eine aktuelle Medikamentenliste und teilen Sie diese Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt sowie der Apotheke mit.
Empfehlungen unserer Fachleute in Österreich
Unsere Expertinnen und Experten empfehlen bei Verdacht auf Wurmbefall eine zeitnahe Abklärung, insbesondere bei Kindern, immungeschwächten Personen oder bei anhaltendem Analjuckreiz, Bauchschmerzen und Gewichtsverlust. Mit Vermox steht eine gut etablierte Therapieoption zur Verfügung. Entscheidend sind – neben der korrekten Dosierung – konsequente Hygienemaßnahmen und die Behandlung aller engen Kontaktpersonen, wenn dies medizinisch sinnvoll ist. So senken Sie das Risiko für erneute Ausbrüche und erzielen bessere Langzeitergebnisse.
Über unsere Partner-Apotheken können Sie Vermox – abhängig von der österreichischen Rechtslage – komfortabel bestellen. Wo möglich, unterstützt eine telemedizinische Rezeptausstellung den Prozess. Der Versand erfolgt diskret, mit Sendungsverfolgung und kompetenter Betreuung durch unser Service-Team.
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